AGILAMIN GOLD
AGILAMIN GOLD die Rezeptur für Ihre Gelenke -
Entwickelt mit Spezialisten aus Klinik und Wissenschaft -
Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels und der Innenhaut des Gelenks. Er sorgt für eine ausreichende Gelenkschmierbildung und damit für eine reibungslose Gelenkfunktion. Darüber hinaus versorgt die Gelenkflüssigkeit das Knorpelgewebe mit Nährstoffen und transportiert Abfallstoffe ab. Die Arthrose zeichnet sich durch eine fortschreitende Schädigung des Gelenkknorpels aus. Die Beweglichkeit ist dann eingeschränkt. Besonders betroffen sind die Gelenke der Wirbelsäule, der Hüfte und der Kniee. Auch Laufen und Leistungssport können dafür verantwortlich sein, dass die Gelenke vorzeitig verschleißen. Reiben erst einmal die Knorpelflächen aufeinander, führt das zu heftigen Schmerzen. In einer dreijährigen, randomisierten und placebokontrollierten Studie bewirkte die Einnahme von Glucosamin in Form von Glucosaminsulfat keinen weiteren Knorpelverlust bei den Erkrankten. Bei Patienten, die ein Placebopräparat erhielten, nahm dagegen der Gelenkspalt weiter ab. Die Verengung des Gelenkspaltes durch Knorpelverlust ist typisch für den Verlauf einer Arthroseerkrankung. Daher folgern die Wissenschaftler aus ihren Ergebnissen, dass eine langfristige Einnahme von Glucosaminsulfat den Krankheitsverlauf bei Arthrose günstig beeinflussen kann. Ideal ist eine Kombination von Glucosamin mit Chondroitin, das ebenfalls positive Effekte auf die Gelenkgesundheit zeigt.
Chondroitin
Chondroitin ist nämlich der Hauptbestandteil des Knorpelgewebes und sorgt daher für die Gesundheit und die Funktion der Gelenke. Es kann Wasser gut binden und hält sie so elastisch und geschmeidig. Viele bedeutende Untersuchungen zeigen, dass Chondroitin ebenfalls gute Ergebnisse bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen bringt. Studien belegen, dass Betroffene mit einer Einnahme von täglich 1 500 Milligramm Glucosamin und 1 200 Milligramm Chondroitin die Gesundheit ihrer Gelenke langfristig sicherstellen könnten und möglicherweise zu einem gewissen Grad auch wiederherstellen.
Arthrose, Arthritis und Co.
Das ist nicht nur für Sportler zu Vorbeugung sinnvoll, sondern auch bei allen Erkrankungen, bei der Knorpelaufbau erforderlich ist, wie Arthrose, Arthritis, Morbus Bechterew, Sehnen- oder Sehnenscheidenentzündung. Wer ernsthaft Probleme mit seinen Knorpeln hat, sollte gleichzeitig für eine ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen, Kupfer, Selen, Zink und sorgen. Als entzündungshemmend hat sich auch eine vegetarische Kost mit Soja und Ingwer erwiesen, wenn sie mit Nahrungsmitteln kombiniert wurde, die viele Antioxidantien wie Vitamin A, C, E und Selen enthielten. (Gelenk-)Entzündungen haben einen erheblich höheren Bedarf an antioxidativen Stoffen.
Mangan ist an einigen wichtigen Vorgängen im menschlichen Körper maßgeblich beteiligt, da es für die Funktion verschiedener Enzyme unabdingbar ist. So ist Mangan beispielsweise am Aufbau von Knorpel- und Knochengewebe beteiligt.
Zink ist für die meisten Lebewesen ein essentielles Spurenelement, und im menschlichen Körper, neben Eisen, das häufigste. Dabei sind höhere Konzentrationen an Zink in den roten Blutkörperchen, in den Augen, in der Haut und in den Haaren, sowie in der Prostata und in der Leber enthalten. Zink ist Kofaktor zahlreicher Enzymsysteme, und spielt eine Rolle im Vitamin A -, im Kohlenhydrat- und im Lipidstoffwechsel. Ferner ist Zink essentiell für die Funktion verschiedener Hormone, wie z.B. Insulin, den Schilddrüsenhormonen, Sexualhormonen und den Wachstumshormonen. Zink ist am Zellwachstum und an der Zelldifferenzierung beteiligt. Für eine funktionierende Immunabwehr wird ebenfalls Zink benötigt.
Biotin spielt eine wichtige Rolle bei Stoffwechselprozessen, wie die anderen B-Vitamine auch. Es hilft bei der Glukosesynthese und begünstigt den reibungslosen Ablauf von Zellwachstum und -teilung, außerdem den Abbau von Amino- und Fettsäuren.
Selen spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung des Körpers und ist Bestandteil einiger Enzyme, wie z.B. der Glutathionperoxidase . Dieses Enzym verstärkt die Umwandlung von freien Radikalen, vor allem von Wasserstoffperoxid (H202), mit Hilfe von Glutathion, welches in tierischen Zellen in recht hohen Konzentrationen verfügbar ist, in harmlose Abkömmlinge (Derivate). Kupfer Im erwachsenen menschlichen Organismus befinden sich im Mittel 100 mg Kupfer, vor allem im Skelett, aber auch in den Muskeln, den inneren Organen und im Gehirn.
Das Spurenelement Kupfer erfüllt im menschlichen Körper eine Reihe von Aufgaben: Es ist an der Bildung der Blutkörperchen beteiligt und spielt eine Rolle für die Funktion des Nervensystems sowie beim Pigmentstoffwechsel.
Bioflavonoide fangen freie Radikale ab und Beta-Carotin kann darüber hinaus in Vitamin A umgewandelt werden. Bioflavonoide haben außerdem einen Einfluss auf die T- und B-Lymphozyten sowie die Killerzellen.
Folsäure wirkt bei der Bildung von Blutkörperchen und Schleimhautzellen mit. Außerdem hilft sie beim DNA-, RNA- und Proteinstoffwechsel und beim Abbau der Säure Homocystein, welche für das Herz-Kreislauf-System schädlich sein kann.
Vitamin B2 ist ein Baustein der Coenzyme Flavinadenindinukleotid und Flavinmononukleotid, die als Bestandteile von Dehydrogenasen und Oxidasen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel spielen.
Vitamin C neben seiner Wirkung als Coenzym bei der Produktion von Bestandteilen des Bindegewebes und von Zähnen, Zahnfleisch, Blut und Knochen sowie der Gallensäuren unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin C hemmt neben anderen schädlichen Stoffen die krebserregenden Nitrosamine bei der Abwehr von Infekten. Es hilft außerdem bei der Eisenverwertung im Körper. Seine Hauptfunktion ist die antioxidative Wirkung.
Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans, das heißt, es sitzt auf der Zellmembran und schützt die Zelle vor freien Radikalen und Sauerstoffradikalen, die durch Stoffwechselvorgänge entstehen oder aus der Umwelt aufgenommen werden und Krankheiten, möglicherweise auch Krebs, auslösen können. Diese Fähigkeit hat es mit den Vitaminen A und C gemeinsam.Speziell beim Fettstoffwechsel spielt Vitamin E eine Rolle. Depotfette, Membranfette und Fettproteine können durch die so genannte Lipidperoxidation abgebaut werden.
AGILAMIN GOLD = viel Spaß mit Ihren Gelenken
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